Der Kapitalbedarfsplan beantwortet die erste Frage jeder Bank: Wie viel Geld brauchst du — und wofür? Er ist der Teil des Finanzplans, aus dem sich dein Kredit- und Förderbedarf ergibt.
Welche Positionen hineingehören
- Investitionen: Maschinen, Einrichtung, Fahrzeuge, IT, Kaution.
- Gründungskosten: Anmeldung, Beratung, Notar, erste Marketingausgaben.
- Liquiditätspuffer: die Kosten, bis das Geschäft sich selbst trägt (Break-even) — der am häufigsten unterschätzte Posten.
Der häufigste Fehler: zu knapp kalkuliert
Wer nur Investitionen plant und den Anlauf vergisst, steht kurz nach Start ohne Geld da — und eine Nachfinanzierung ist deutlich schwerer als die Erstfinanzierung. Der nötige Puffer ergibt sich direkt aus deinem Liquiditätsplan.
Kapitalbedarf, Eigenkapital und Förderung
Dem Kapitalbedarf stellst du gegenüber, woher das Geld kommt: Eigenkapital, Bankkredit, Förderung. Diese Gegenüberstellung ist die Grundlage für KfW-Antrag und Bankgespräch.
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Häufige Fragen
Was gehört in den Kapitalbedarfsplan?
Wie berechne ich meinen Kapitalbedarf?
Wie hoch sollte der Liquiditätspuffer sein?
Wofür braucht die Bank den Kapitalbedarfsplan?
Bankreif in einem Tag.
Beantworte ein paar geführte Fragen — die Agenten recherchieren, rechnen und schreiben deinen Plan.
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